Oktober 2007

Hey! Bordsprache!

Warum sollte ich neidisch sein, wenn U-Boot-Fans dem Jurie die Bude einrennen, bloß weil der sozusagen huckepack auf meinen Erkenntnissen mitreitet? 


Das muss man sich mal vorstellen: So sah das typische U-Boot-Spiel in den 80ern aus. Mein kleiner Hinweis darauf löst bei dem Kollegen Horneman (nach Selbstauskunft zudem unter schädigendem Koffein-Einfluss) einen Schreibrausch über Immersion, Interfaces und Hacker aus (mindestens ein Wort davon kenne ich gar nicht), wofür sich wiederum Leute begeistern, die offenbar den ganzen Tag vor der Küste schnorcheln und dann ihre Tauchbootbeobachtungen per Blackberry ins Internet schreiben.


Die klicken jetzt in Scharen zu Jurie. Sollen sie doch. Das hier würden sie eh nicht verstehen, diese Haubentaucher, denn die können keine Bordsprache.

Some Kind of Monster

Ich war zufällig dabei, als ein Tieflader ein 20-Zoll-Notebook geliefert hat.


Nun - ich sitze selbst vor 20 Zoll, in Form eines iMac Core Duo, und den schleppe ich eigentlich nie durch die Gegend. Einen großen Unterschied zu dem hier wäre das aber nicht, denn mit 7,5 Kilo oder so ist das, äh, "Notebook" (man will es gar nicht so nennen) nur unwesentlich leichter. Im Praxistext sieht das so aus: Um es zu bewegen, braucht man eine Seilwinde. Den Bildschirm kann man nur mithilfe eines Stemmeisens in die Horizontale bringen - und damit es dann nicht umkippt (das Display selbst ist so dick wie ein iBook), sorgt eine Plastikleiste hinten für Stabilität. Die wird auf den Hochglanz-Produktfotos natürlich verschämt ausgespart, aber ich zeige sie hier in voller Pracht:


Bild115


Und um die Relation zu demonstrieren:


Bild120


Links: Ein 17-Zoll-Widescreen von Notebook von Toshiba. Rechts: Ein uralter 15-Zöller von Dell. In der Mitte: Das Monster. Das Bild ist etwas unscharf, weil wir mit vereinter Kraft schnell das Ding runterheben mussten, bevor die Tischplatte durchbrach.

Die Miezekatze schnurrt

So mag ich das: 10.5 Leopard ausgepackt, eingelegt, installiert, fertig. Keine Probleme, alle Einstellungen behalten, alle Programme laufen (bislang). Gefällt! Es ist deutlich flinker als der Tiger. Scheint für Dualcore optimiert zu sein.

Leser fragen - Löffler antwortet

Auf dem Überweisungsschein einer Buchbestellung finde ich im Betreff neben der Rechnungsnummer folgende Frage:

Bild 1

Gute Frage, Timo, und origineller Kommunikationskanal, um mir eine zu stellen. Wer das auch mal machen möchte, kann gern meine Bankverbindung haben.


Die Antwort: Nein, definitiv nicht. Würden sie altern, hätten sie vielleicht Probleme mit lockeren Schuppen, aber selbst darüber ist nichts bekannt - und sie leben ja ewig. Unter welchen Umständen die Drachen gelegentlich Schuppen verlieren, die in den Bergen gefunden werden können (nein, Timo, nicht die Rhön), ist nicht bekannt - aber es sind begehrte Sammlerstücke.

Bucon-Nachlese

Nein, ich weiß auch nicht mehr genau, wo wir uns mal kennengelernt haben, aber es ist definitiv irgendwo passiert, daran erinnere ich mich. :D Kollege Prospero-Spließ berichtet in einem seiner vielen Blogs an dieser Stelle vom Buchmesse-Con. Dort kann nachgelesen werden, was ich über "Cademar" erzählt habe.


Einen Stapel Fotos gibt es bei Kurt Zelt. Garantiert Löffler-frei, aber u.a. mit der Extradosis Heitz, Hardebusch und Giesa.

Vergessene Genres (3)

Ich bin vernünftig und hatte viel Steuer zu zahlen. Zwei gute Gründe, keine PS3 oder Xbox360 zu kaufen - dicht gefolgt vom Killerargument "Ich hab ja nicht mal Zeit fürs Wii", und das ist leider nicht mal gelogen.


Aber bald gehen mir die Argumente aus.


Was?


Nein, nicht "Halo 3", nicht "MGS 4".


Es kommt ein Nachfolger zu meinem aktuellen Klingelton. Also - kein Nachfolger des Klingeltons, bzw. der Titelmusik des Spiels (wobei ich darauf bestehen würde, dass sie auch dabei ist), sondern ein echter Nachfolger zum Aushängeschild des heutigen vergessenen Genres:


Indiziertes Ballerspiel von oben


Jaja, dieses Genre hat noch keinen Einzug in den Brockhaus gefunden und würde wahrscheinlich auch im Wikipedia eine blutige Diskussion nach sich ziehen über "Relevanzkriterien" und so weiter. Zumal "von oben" ja gelogen ist - es handelt sich um die "pseudo-von-oben-und-in-Wirklichkeit-irgendwie-von-der-Seite"-Perspektive (die auch noch keine Erwähnung im Wikipedia findet, Frechheit). "Ikari Warriors", "Who Dares Wins", "Rambo 3" - und vor allem eben "Commando" - das sind Spiele, die in unserer jugendlichen Prägungsphase bekanntermaßen knapp unterhalb von "Bruce Lee" ihren pazifistischen Einfluss gewirkt haben. Die gute alte Zeit: da war eine Indizierung noch ein echter Ritterschlag.


Und nun machen die einen Nachfolger.


Was für ein schöner Tag - ein NICHT mehr vergessenes Genre gefunden!

Magira Jahrbuch 2007

Es kann jetzt vorbestellt werden!


Dass ich nachdrücklich dazu aufrufe, führe ich zugegebenermaßen vor allem darauf zurück, dass ich mit dem Artikel "Fantasy am Rechner" selbst vertreten bin - ein launiger Streifzug durch Fantasy-Welten von Computerspielen und der Arbeit daran. Wenn ich mir den Rest so ansehe, kann der moderne Fantasy-Fan gar nicht ohne das Jahrbuch leben. Also gleich bestellen!

Gefährlich leben!

Weil ich konsequent bin, werfe ich gleich zwei Grundsätze über Bord. Sie lauten:

- Kauf nie ein Betriebssystem, wo du doch eh alle paar Jahre einen neuen Rechner kaufst, der das beinhaltet.

- Nutze nie ein Betriebssystem vor Version x.x.3.


Übernächste Woche werde ich das genaue Gegenteil davon tun und Version 10.5.0 auf meinen Hauptrechner installieren - auch auf die Gefahr hin, dass einige Programme nicht laufen, beim Update irgendwas schiefläuft und überhaupt die ganze Welt dadurch untergeht. All die schönen Features locken mich zu sehr. Gebt mir Spaces! Gebt mir Stacks! Gebt mir das pseudo-dreidimensionale Dock!


Für Notfälle bleibt mir noch mein iBook, auf dem weiterhin 10.4 laufen wird. Und die für mich derzeit wichtigsten Programme - allen voran Scrivener - dürften auch unter 10.5 problemlos laufen. Ich bin gespannt!

Vergessene Genres (2)

Die Einstufung von Computerspiel-Genres ist verflucht willkürlich und kaum zu überschauen. Aber heute bedauern wir - oder auch nicht - das spurlose Verschwinden eines sehr speziellen Genres:


U-Boot-Simulationen


Nun muss man erstmal ehrlich feststellen: Sich stundenlang mit U-Boot-Simulationen zu befassen, kann eigentlich nur drei Gründe haben:

- Ein paar Mal zu oft "Das Boot" gesehen (und nicht verstanden).

- Bescheuert sein.

- Beide genannten Gründe kombiniert.


Die "Silent Service"-Reihe in allen Ehren - aber das war nun wirklich eine stinklangweilige Pixeljagd, oder? Warum kamen seinerzeit immer wieder solche Spiele raus? Ich verstehe es nicht - obwohl ich seinerzeit geduldig genug für "Elite" und "Carrier Command" war, die auch viel Geduld abverlangen. Das Erlebnis, ein virtuelles U-Boot zu steuern fällt für mich in die Kategorie: ZURECHT vergessenes Genre.

Buchmessecon 2007

Jaja, ich wäre gern länger geblieben, aber dieses verfluchte "Privatleben" macht einem immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Gern hätte ich mir die Verleihung des Deutschen Phantastik-Preises angesehen, gern hätte ich die Kollegen aus dem Arkham-Sanatorium an die Kette gelegt (danke der Nachfrage), gern hätte ich die Bücher entgegen genommen, die mir der Sträter noch schuldet (Zaunpfahl! :D). Schön, dass ich Jahr für Jahr mehr Leute kenne (und erkenne), die sich im Fandom bewegen, dabei bin ich nicht erst seit gestern darin aktiv.


Noch lieber allerdings habe ich gelesen. Aus "Cademar". Vor immerhin fast 10 Leuten, was für einen allerersten Programmpunkt doch gar nicht schlecht ist. Schlimmerweise habe ich noch viele kleine Details im Text entdeckt, die ich vor der finalen Abgabe noch ändern will, also hurtig ran. Jedenfalls danke fürs Lauschen!


Eine schöne Location ist das neue Bürgerhaus auf alle Fälle. Luftiger als das alte komische Ding, auch wenn zugegebenermaßen das Parkett etwas knarziger ist. Nächstes Jahr ist fest eingeplant!


Meine nächste Lesung übrigens - dann noch mal überwiegend "Drachenwächter", evtl. noch die ein oder andere Kurzgeschichte - ist übrigens eher von lokalem Interesse. Sie findet hier im Vogelsberg statt, genauer gesagt in Freiensteinau, noch genauer im Jugendraum der Freiwilligen Feuerwehr - am 9. November ab 19.30. Das bedeutet, dass sich wohl eher jüngeres Publikum dorthin verirrt - worüber ich mich sehr freuen würde. Einheimische Schriftsteller, mit denen ich als Schüler malträtiert wurde, schrieben nur irgendwelche Problemliteratur, und diesem Genre mache ich mich definitiv nicht verdächtig. Ich malträtiere meinerseits lieber mit Fantasy.

Buchmesse - Tag 2

Noch kurz zu Donnerstag:

podium

Ein popeliges Händy-Foto von (v.l.n.r.) Wolfgang Hohlbein, Jenny Mai-Nuyen, dem Moderator, dessen Namen ich vergessen habe, Kai Meyer und Peter Schwindt. Die diskutierten über die "Phantasie-Wirtschaft". War ganz nett, aber kratzte in der Kürze der Zeit natürlich nur an der Oberfläche. Dem überwiegend jungen Publikum dürfte es gefallen haben - auch wenn es "Schandmaul" auf dem T-Shirt trägt, sitzt es brav da und hält die Klappe.


Dann ging es weiter zum Empfang der Gamearea FRM, wo ich nicht nur die Ex-Kollegen traf, sondern auch einem Vortrag von Wladimir Kaminer über Kreativität lauschen durfte, was so aussah:

wladi
Natürlich war es auch in echt so unscharf, das liegt nicht etwa am billigen Objektiv im Händy. Was da genau geschah, steht im Blog der Gamearea.

Am Tag 2 habe ich erstmal Glück gehabt - vom Bahnstreik blieb ich weitgehend verschont, weil ich mich an Straßen- und U-Bahn gehalten und die S-Bahn weiträumig ignoriert habe. Ansonsten war der Tag recht entspannt. Man traf diverse nette Kollegen, knüpfte neue Kontakte, warf Pläne um schmiedete neue. Besonders erfrischend war es, mit dem alten Freund, Blog-Koryphäe und Comic-Titan uew über die Messe zu schlendern, sich über Schlangenbildung zu erbosen und im Kiesbett einen Hotdog-Baum anzupflanzen, dessen schmalen Stamm wir sicher nächstes Jahr bewundern können.

 Ein typischer Messetag eben, den ich formvollendet im Café vom Kaufhof Offenbach beendete (nach dem Kauf von "Borat" im Saturn und einem Spielzeug-Traktor für Leo), wo ich noch PDFs auf dem iBook lektorierte. Was für ein Spaß.

Oh, der Drucker ist fertig. Heute nachmittag gibt's "Cademar"-Flyer beim Buchmessecon.

Buchmesse - Tag 1

Ein Tag ohne Bahnstreik. Daher etwas entspannter als das, was vermutlich morgen ansteht ...


Zur Feier des Tages gibt es nun eine erste Kurzbeschreibung zu "Cademar" und den Januar als offiziellen Releasetermin. Das ist doch schon mal was. :)


Und ansonsten freue ich mich, dass ein paar Quadratzentimeter Buchmesse auch mal mir gehört haben:


Bild090

Über die Podiumsdiskussion diverser Fantasy-Autoren und Wladimir Kaminers Erzählung über Computerspiele schreibe ich später was. Vielleicht am Wochenende. Muss mich erstmal geistig auf morgen einstellen. Und übermorgen.

Spaß beim Essen oder Kaffeetrinken

Der gute Tipp für Oktober in Hessen: Im Restaurant oder Café einfach mal zu dem Besitzer oder Bediener gehen, den man schon als Raucher erlebt hat und der nun mit mürrischem Gesicht in der Ecke steht, und den fragen: "Und, wie ist das eigentlich jetzt bei euch mit dem Rauchverbot?" Dann über die Hasstiraden auf den Staat freuen und beruhigt sein, dass Leute, die von Herrn Schäuble alles erdulden, offenbar noch nicht völlig willenlose Herdentiere geworden sind.

Man muss ihnen nur die Kippe wegnehmen, schon wird zur Revolution geblökt.

Vergessene Genres (1)

Ich habe Lust, gelegentlich über vergessene Genres aus allen möglichen Bereichen nachzudenken. Wir beginnen mit:


AOR


Wie bitte? Allgemeine Orts-Rentner?  Ja, das könnte durchaus die Zielgruppe von "AOR" beschreiben, denn es handelt sich dabei um ein inoffizielles Sub-Genre der Rockmusik - nämlich um solche, die sich an ein erwachsenes Publikum richtet und nicht an die Fans von kindischem Rumgekreische wie von "Green Day" oder "Blink 182" (die wir ja wohl NOCH weniger als Punkt bezeichnen können).


"Adult-oriented Rock" also. AOR. Was zeichnet AOR aus? Die beiden Merkmale, an denen man echte Männer erkennt: Haare und Gitarren. Zugegeben, die Haare waren vor allem die Schuld der 80er, in denen AOR sogar eine Zielgruppe hatte, auch wenn diese zugegebenermaßen die Jugendlichen waren, die sich für älter hielten und rückblickend so tun, als hätten sie damals ernste Musik gehört - nämlich Survivor auf dem Rocky-Soundtrack und nicht so Chart-Zeug. Oder Journey. Und die Gitarren das herausragende Kennzeichen von echtem AOR. Da wird noch selbstverliebt ein Solo nach dem anderen geschrubbelt, unterbrochen von einem gelegentlichem Refrain hymnischer Natur - aber nie so laut wie Metal, nie so knarzig wie Grunge, nie so schräg wie Punk.


Wie ich darauf komme? Ich stieß gerade auf das zweite Album einer AOR-Größe, die schon zur Zeit ihres ersten Albums vergessen, bzw. übersehen war. Außer in Amerika, natürlich, dem Land des AOR. Und nicht von mir, denn das erste Album war in den frühen 90ern schon ganz groß, jetzt gebe ich mir mit ein paar Jahren Verspätung "II". Danke sehr, ich muss weg, die Buchmesse ruft. Nein, die Steuererklärung ...

Ich habe ein neues Lieblingskino

Und es ist das gleiche wie vor 25 Jahren.


Denn es handelt sich um das Kino, in das ich als Kind gegangen bin - das erste Kino überhaupt. Obwohl ich schon seit über 2 Jahren wieder im Vogelsberg wohne, habe ich es in dieser Zeit nicht aufgesucht, und der letzte Film, den ich überhaupt dort gesehen habe, ist, wenn mich meine Erinnerung nicht trübt, sowieso nicht der Rede wert ... und vor allem schon über 15 Jahre her.


"Ratatouille" hat mich nun mal wieder dorthin geführt - und ich muss feststellen, dass das Lichtspielhaus, wie es sich netterweise immer noch nennt, inzwischen meiner Idealvorstellung eines Kinos verdammt nahekommt:


Beinfreiheit auf weichen Sesseln, in denen man versinken kann! Wo gibt es das denn noch? Nicht in den Cinemaxplexhöllen, wo man sich fühlt wie in eine Sardinenkiste gequetscht.


Preise! 5 Euro Eintrittspreis! 1,20 Euro für Getränke! 1,50 für Popcorn!


Und das allerbeste: Keine Werbung! Ich sage es nochmal: Keine Werbung! Der Trailer des Pixer-Films 2008, der Vorfilm "Lifted", dann der Hauptfilm. Das war's. Keine Langnese-Werbung, keine Marlboro-Cowboys, keine Dia-Show der örtlichen Opel-Filiale.


Es lebe die Provinz!

Ausge-Xing-t

Ich habe mein Xing-Profil gelöscht. Das hatte mehrere Gründe:


- Wer was über mich erfahren will, kann das hier auf meiner Seite mannigfaltig tun. Genau hier. Die ist schon Egotrip deluxe. One site fits all.


- Ich bin zu geizig für die Premium-Mitgliedschaft, aber die verstümmelten Funktionen der Gratis-Mitgliedschaft sind ein stumpfes Schwert. Und dann immer diese Mohrrübe, die einem vors Gesicht gehalten wurde: Diese Gesichter waren auf Ihrer Profilseite, aber wenn Sie wissen wollen, wer das ist, schließen Sie gefälligst eine Premium-Mitgliedschaft ab. Nein, Leute, und ich will auch keine Payback-Karte.


- Dauernd bekam ich Kontaktanfragen von irgendwelchen Gestalten, die ich nicht kenne. Oder sollte in irgendwelchen Gruppen partizipieren. Oder Diskussionforen. Damit verschwende ich wirklich schon genug Zeit ... Und mein Verständnis für Leute, denen einer abgeht, weil sie "Kontakte" in vierstelliger Höhe haben, ist erschöpft.


- Sucht ernsthaft jemand bei Xing nach einem Autoren? Ich kann's mir kaum vorstellen ... Wenn ich überhaupt mal irgendwelche Anfragen über Xing bekam, waren es eher seltsame Sachen, die ich leicht verwirrt abgelehnt habe.


- Ich sehe meinen Namen lieber auf einem Buchdeckel als zwischen profilierungssüchtigen New-Economy-Nasen.